Die Itelmenen. Sendung vom 21. August 2012

Thema: Die Sommerschule für Itelmenisch auf Kamtschatka.

Wie das kleine aber uralte Volk der Itelmenen ihre eigene Muttersprache fast verlor und wie das Projekt „Zur Erhaltung der Itelmenische Sprache und Kultur“ zustande kam, erzählen Tjan Zaotschnaja und Traudl Rieger von der GfbV Regionalgruppe München.

Die letzte Itelmenen, die ihre eigene Sprache noch beherrschen, haben sich von 2. bis 7. Juni 2012 in dem Ort Malki, Zentralkamtschatka getroffen. Das war innerhalb der Sommerschule für Itelmenisch, wo sie ihre Sprache wieder aufleben lassen konnten.

Mit Interviews von Prof. David Koester, Universität Fairbanks, Alaska sowie TeilnehmerInnen an der Sommerschule für Itelmenisch und Eindrücke der Fotografin Bethel Fath.

Ganze Sendung
Einzelne Beiträge
Von München nach Kamtschtka
Wer sind die Itelmenen
Wie Itelmenisch nahezu verloren ging
Der letzte Itelmene, der Itelmenisch fließend spricht, erzählt (auf Russisch)
Wie das Projekt „Zur Erhaltung der Itelmenischen Sprache“ begann
Vera Seliwanowa: Der Itelmenischunterricht von Viktor Ryschkow (auf Russisch)
Mehr über die Sommerschule in Malki
Interview mit Prof. David Koester (auf Englisch)
Klavdia Chaloimova spricht Itelmenisch
Tjan über die Itelmenische Schrift
Interview mit Anatoli und Ljudmila Levkovski (auf Russisch)
Ende der Sendung