Die Burjaten. Sendung vom 16. April 2013

burjatka

Wenn wir von Burjaten sprechen, dann denken wir an Baikalsee. Ja, die Burjaten, eine mongolische Ethnie, lebt heute hauptsächlich südlich und östlich vom Baikalsee. Ihre Stammesgenossen leben auch in der Mongolei und China. Einst ein Nomadenvolk haben sie nach der russischen Eroberung ihre Lebensweise stark verändert. Ein Teil von ihnen zieht nach wie mit ihren Herden durch geographisch abwechslungsreiche Gegenden. Nach dem Zerfall der Sowjetunion üben sie ihre drei Religionen  – Buddhismus, Schamanismus und Christentum – wieder intensiv. Zu Gast bei unserer Sendung am Di. 16. April 2013, 19-20 Uhr, hatten wir Erzhena  Dorzhieva aus Ulan-Ude.

  RAIPON, der Dachverband der kleinen Völker des Nordens, Sibiriens und des Fernen Ostens mit Sitz in Moskau, ist seit 1990 ihr wichtiger Fürsprecher. Der Verband vertritt die Rechte von 41 indigenen Völkern aus 47 Regionen Russlands wie auf nationale Ebene auch international.

  Das Hauptziel der Organisation ist der Schutz von Rechten der Indigenen Russlands auf traditionelle Lebensweise, auf intakte Umwelt, Unterstützung der nachhaltigen Entwicklung.

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