Die Regionalgruppe München

Urgent: 
Russia: „People of the earth, do whatever you can to stop this genocide“

Appel der Schoren an die Welt (10. November 2016)Siberians appeal to the world to help save the Shor people

Hier der Text auf Deutsch: schoren_appell_deutsch

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Liebe FreundInnen, wir von der Regionalgruppe München der Gesellschaft für bedrohte Völker sind ab jetzt auch online präsent. In unserem Blog können Sie noch einmal die Interviews und die Beiträge hören, die wir auf Radio Lora senden, sowie Information über die Kultur und den Alltag der indigenen Völker Sibiriens erhalten. Erfahren Sie mehr über das Projekt zur Erhaltung der itelmenischen Sprache und Kultur. Über unsere bevorstehenden Veranstaltungen lesen Sie im Terminkalender. Viel Spaß auf unserem Blog! Besuchen Sie uns auch auf Facebook.

Unter anderem machen wir Radio – mach mit!

Radiosendungen vorbereiten: interessante Themen aussuchen, Interviewpartner finden, Gespräche führen, Musik raussuchen, schneiden, sprechen – das alles und noch mehr gehört dazu, wenn wir von der Regionalgruppe der Gesellschaft für bedrohte Völker in München unsere Radiosendungen für Radio Lora vorbereiten. Oftmals entstehen spannende Gespräche, wir bekommen Einblicke in neue Themen, lernen Menschen in verschiedenen Teilen der Welt kennen –

dafür suchen wir Unterstützerinnen und Unterstützer,

die Lust auf Radio, auf Menschenrechte und auf die Welt der indigenen Völker haben!

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Kalender 2017: Trautes Heim – Wie Menschen wohnen. Weltweit.

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Drei Massai-Krieger in Masai Mara, Kenia. Foto: David Lazar

Kalender 2017: Trautes Heim – Wie Menschen wohnen. Weltweit.

Direkt bei uns am 3., 11. und 12. Dez. 2016 (s. Terminkalender ) oder bestellen bei GfbV Göttingen: https://www.gfbv.de/de/informieren/bildkalender-2017/

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Was verbindet die Schoren in Südsibirien mit Deutschland? – Die Steinkohle!

Urgent: 
Russia: „People of the earth, do whatever you can to stop this genocide“

Appel der Schoren an die Welt (10. November 2016)Siberians appeal to the world to help save the Shor people

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Zwei Vertreter der Indigenen Russlands besuchten Deutschland darunter auch München:

Tagebau Kuzbass (Südsibirien)

Die Sendung  beim Radio Lora München am Di.  19. April 2016, 19-20 Uhr  (Wiederholung: Mi. 20.4.2016: 13-14 Uhr) widmeten wir  dem Thema: 

  Was verbindet  die Schoren  in Südsibirien mit Deutschland?   – Die Steinkohle! 

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Am Do. 21. April 2016, 19-22 Uhr  organisierten wir die Veranstaltung:

Steinkohle für Deutschland auf den Rücken der Schoren (Sibirien)

im EineWeltHaus, München,  Schwanthalerstr. 80, Raum 211/212
mit Referenten: Vladislav Tannagaschev, Vertreter der Schoren (Südsibirien), Dmitrij Berezhkov, Vertreter der Indigenen Russlands (Norwegen)

Die Steinkohle wird im Tagebau in Südsibirien gewonnen, wo das turksprachigen Volkes der Schoren (ca. 12.000 Personen) ihre Heimat hat.

Russland steht seit neustem auf der ersten Stelle der Lieferanten der Steinkohle für Deutschland. Auch in München, im HKW Nord 2, wird Kohle aus Russland verbrannt. Allerdings konnten die Vertreter der SWM uns nicht sagen, aus welchem Gebiet genau in Russland diese Steinkohle stammt, denn sie kaufen die Kohle als Mischung in Rotterdam.

Es wurde ein 30-minütiger Film (mit englischen Untertiteln) über ein Kohleabbaugebiet in Russland gezeigt.

Der Film zeigt eindrücklich, wie Kazas, der Wohnort der Schoren, durch den Kohleabbau zerstört wurde.

U.a. darüber: Das Wasser in Kazas stark verschmutzt ist, so dass es nicht mehr trinkbar ist und die Fische im Fluss sterben. Der heilige Berg der Schoren – Karagaj-Nasch – wurde gesprengt. Der Staub durch täglichen Sprenungen läßt sich überall nieder. Im Winter ist der frisch gefallene Schnee nicht weiss, sondern schwarz. Die Bewohner sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt: bei Aus- und Einreise ins Dorf werden sie stark kontrolliert. Sie dürfen den Friedhof, wo ihre Verwandten begraben sind, nicht besuchen.

Ein wichtiger Aspekt war, dass während der Disskussion auch über die Zukunftspäne gesprochen wurde.

Die Reise nach Deutschland gab den beiden u.a. die Möglichkeit miteinander über Details der heutigen Situation in Kemerovo Region zu sprechen und über ihre zukünftigen Vorgehensweise zu diskutieren. Denn D. Berezhkov wg seiner kritischen Einstellung gegenüber Rohstoffunternehmen und Machthabenden in Russland war vor ein paar Jahren gezwungen in Norwegen ein politisches Asyl zu suchen.

Der Film und die Diskussion am 21.4.2016 kann man in youtubekanal sehen:

Film

https://www.youtube.com/watch?v=3Y277WoY444

Podiumsgespräch

https://www.youtube.com/watch?v=a1IxAEHfh50

Mit herzlichen Dank an alle KooperationspartnerInnen

Veranstalter: GfbV RG München in Kooperation mit Nord Süd Forum München, Petra-Kelly-Stiftung, oekom e.V. und Fossil Free München

Logo GfbV RG München  NOSFO_logo300_Graustufen  PKS logo_4C_300dpi  Logo_oekom-eV_ohne_4c  FossilFreeMünchen_eckig

In der Veranstaltungsreihe:

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Fotos von Bewohnern der Orte Kazas und Borodino (Myski), Südsibirien

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Tannagashev und Berezhkov nahmen bei der Mahnwache vor der Aktionärsversammlung von RWE in Essen am 20.04.2016 teil:

Billige Kohle zerstört Lebensraum von Ureinwohnern!

 Sie können sich das Kurzmemorandum zur Situation im Kuzbass hier kostenlos herunterladen:

Mehr Info: http://www.gfbv.de/fileadmin/redaktion/Reporte_Memoranden/2016/Memorandum_Steinkohle_Schoren.pdf

 

Hier der Bericht des Besuchs von Tannagashev und Berezhkov in Deutschland: Bericht Reise Tannagaschev und Berezhkov April 2016 neu

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Aktivitäten der RG München 2015

Aktivitäten der GfbV RG München im 2015

Sechs Radiosendungen beim Radio Lora München, 92,4, unter der Rubrik Fremde Heimat

Di. 17. Februar 2015 – das Thema: Das Volk der Saamen in Scandinavien und Russland.

Di. 21. April 2015 – das Thema: Das Volk der Udehe in Fernen Osten Russlands.

Die Selbstbezeichnung Udehe (Ude) wurde erst in 1930er eingeführt. Vorher nannten sie sich nach Namen von Flüssen, Gebieten, wo sie lebten: z.B. im Gebiet des Flusses Bikin nannten sie sich Bikinka, im Anjuj – Uninka, in Chungri – Chungake etc.

Die Zahl der Udehe betrug laut Volkszählung 2010 ca. 1.400 Personen.

Und nur eine sehr kleine Gruppe von ihnen spricht die eigene Sprache – Udeheisch genannt – 2010 waren es nur 103 Personen.

Interview mit dem Vertreter der Udehe Rodion Suljandziga.

Di.16. Juni 2015 – Das Thema: Das Volk der Nivchen aus Sachalin mit Interview mit dem Vertreter der Nivchen Vladimir Mikhajlowitsch Sangi.

Vladimir Sangi ist Schriftsteller und Literat, Autor des nivchischen Alphabets, Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, erster Präsident der Nichtregierungsorganisation der Indigenen Russlands RAIPON, Mitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte beim ECOSOC (Wirtschaftlichen und Sozialen Rat der UNO).

Sangi wurde 1935 in der Nomadensiedlung Nabil auf der Insel Sachalin geboren.

An seinem achtzigsten Geburtstag referierte er im Hauptquartier der UNESCO in Paris über das Thema „Bewahrung der niwchischen Kultur und Sprache“.

Di. 18. August 2015 – 1. Thema > UNO: der Internationale Tag der Indigenen Völker. > GfbV: Menschenrechtsreport Nr. 77 mit dem Titel: Indigene Umweltaktivisten in Lebensgefahr

2. Thema ist wegen der Sommer-Ferien den Überlieferungen und Märchen verschiedener Völker gewidmet.

Di. 21. Oktober 2015 – das Thema: Der Altai und seine Bewohner. Der Altai ist einer der schönsten Orte der Welt. Das Altai-Gebirge ist die Heimat für viele turksprachige Völker. Vielleicht ist es sogar die Wiege der Turk-Sprachen.

Die Zahl verschiedener Völker Altais betrug laut Statistik im Jahr 2010 ca 74.000 Personen. Darunter: Teleuten – ca 2.700, Telengiten – ca 4.000, Kumandiner – ca 3.000, Tubalaren – ca 2.000, Tschelkaner – ca 1.200.

„Der Altai ist für mich nicht nur einfach mein Zuhause. Der Altai – das ist die Mutter, die mich ernährt hat, die mich großgezogen, die mir ihre ganze unendliche Liebe und die Schönheit der Natur gegeben hat. Der Altai ist für mich etwas Schützendes, Geheimnisvolles, Heiliges“ – so ein Altaier auf die Frage von Dorothee Riese. Interview mit dem Vertreter der Tubalaren Taid Todozhokov, der u.a. sagte: „Die Zeder ist für uns Tubalaren ein heiliger Baum. Meine Eltern haben mir immer gesagt, dass dieser Baum uns Essen und Gesundheit schenkt (Nüsse und Zedernöl), aber auch Obdach und andere nützliche Dinge. Ich bin aktiv in der Organisation Tuba-Kalyk. Unsere Organisation protestiert gegen die Vernichtung der Zedernbestände in den Siedlungsgebieten des indigenen Volkes der Tubalaren“.

Di. 15. Dezember 2015: zwei Themen wurden vorgestellt:

Im 1. Teil der Sendung behandelten wir die Menschenrechtslage in Russland, wo bereits über 100 NGOs als „ausländische Agenten“ eingestuft sind

und

im 2. Teil erzählten wir Legenden und Märchen zur Entstehung der Welt bei einigen indigenen Völker Russlands, sowie in der nordischen Mythologie und bei den Yeziden.

>>>>>> andere Aktivitäten

Mi. 18. Februar 2015, Trostberg (Bayern): Tjans Teilnahme bei der Diskussion zum Thema Die Saami in Russland, Finnland, Norwegen und Schweden nach der Filmforführung „Die Hütter der Tundra“.

Sa. 25. April 2015: Teilnahme mit einem Infotisch bei der Münchner Internationalen Entwicklungspolitischen Börse im Münchner Rathaus.

GfbV RG München ist Akteur bei der Münchner Internationale.

Corso-Leopold in München (mit Infostand): Sa.16.- So.17. Mai 2015 und Sa. 12. September 2015

Sommertollwood (mit Infostand): So. 19. Juli 2015

Wintertollwood (mit Infostand): vom So. 6. bis Di. 8. Dezember 2015

wir freuten uns, dass diese zwei drusischen Männer zusammen mit Barbara Stefan uns auf dem Wintertollwood 2015 besucht haben. Barbara hilft ihnen ihre Deutschkenntnisse zu verbessern.

Di. 27. Oktober und Do. 12. November 2015 Tjans Teilnahmer bei der Diskussion zum Volk der Tschuktschen nach dem Filmvorführung „The Tundra Book. Vukvukai – the Little Rock“. Der Film von Alexei Vakhrushev, dem Yupik-Filmemacher aus Russland, wurde auf Initiative der RG München im Rahmen des Münchner Filmfestivals 15. Ethnologischer Tage gezeigt.

So. 29. November 2015, Museum Fünf Kontinente München, Teilnahme der RG München während des Familientags zum Thema Indianer. Cowboys. Wilder Westen.

Freitag, 4. Dezember 2015: Basar der Kulturen im EineWeltHaus, München (wir waren mit Infostand vertretten)

Teilnahme bei den Mahnwachen gegen Verletzung des § 31 der RF Versammlungsfreiheit in Russland (organisiert von ai): 31.1., 31.3., 31.5., 31.7.: Mahnwache am 31. August 2015 zur Freiheit von Oleh Sentshov und Alexander Kolchenko gegenüber dem Rusischen Konsulat neben dem Friedensengel in München

und 31.10.,31.12.2015

Danke an alle, die mitgemacht haben. München, 20.2.2016

Tjan Zaotschnaja

Urkunder fuer die RG Muenchen 2015

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Bildkalender 2016 „Einfach schön – Wie Menschen sich schmücken. Weltweit.“

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Unser Bildkalender ist restlos ausverkauft!

 

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Der „The Tundra Book. A Tale of Vukvukai the Little Rock“

Der „The Tundra Book.

A Tale of Vukvukai the Little Rock“ 

von A. Vakhrushev  

wurde im November  2015 in München gezeigt

The Tundra Book Oleni

105 Minuten, HD Video, STEREO, Drehbuch und Regie: Alexei Vakhrushev, Kamera: Wjatscheslaw Makarjew, Ton und Schnitt: Julija Trofimenko, Wissenschaftlicher Berater: Wladislaw Nuwano, Tonmischung: Marija Uschenina

Vakhrushev ist ein Yupik (Inuit aus Tschukotka). Der Film handelt von der traditionellen Rentierzucht, von der uralten, einzigartigen Kultur und Lebensweise der tschuktschischen Rentierzüchter. Die Hauptfigur in seinem Film ist der starke, weise Greis Vukvukai, ein echter Bewohner der Tundra, dessen Leben untrennbar mit den Rentieren verbunden ist.  Vukvukai lebt nun schon 72 Jahre in der weit abgelegenen Tschaun-Tundra auf der Tschukotka-Halbinsel. Kleiner Stein – so lautet sein Name übersetzt aus der tschuktschischen Sprache.

mehr Info: hier:

Tundra Book. A Tale of Vukvukai the Little Rock DE_EN.doc

http://www.highlatitudes.ru/films/kniga-tundry

 

Bei Interesse, den Film zu sehen, wenden Sie sich an uns, GfbV RG München

 
 
 
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Niedersachsens Ministerpräsident soll sich für Rentierzüchter, u.a. Sergei Kechimov einsetzen

Russland: Niedersachsens Ministerpräsident soll sich für Rentierzüchter einsetzen

Stephan Weil wird im russischen Tjumen erwartet (Pressemitteilung), 28.08.2015

Kurz vor seiner Abreise nach Russland hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil darum gebeten, sich dort für die indigenen Rentierzüchter einzusetzen. Die indigene Bevölkerung Chanten, Mansen und Nenzen im Gebiet Tjumen, das Weil besuchen wird, ist seit Jahrzehnten mit massiver Umweltverschmutzung durch Ölförderung konfrontiert. „Die Ureinwohner leiden deshalb unter Krankheiten und ihre Lebenserwartung liegt zehn Jahre unter dem russischen Durchschnitt“, erklärte die GfbV-Referentin für die GUS-Staaten, Sarah Reinke am Freitag. „Zudem werden jedes Jahr rund 500.000 Hektar als Weideland für Rentiere unbrauchbar.“ Die massiven Zerstörungen werden meist durch Lecks in den Leitungen und Verluste bei den Bohrungen und Förderungen, aber auch durch den Bau von neuen Straßen, Pipelines und Siedlungen hervorgerufen. Für einen Hektar, der zur Ölförderung genutzt wird, werden bis zu 15 Hektar Land zerstört.

Die GfbV hofft auf die Fürsprache Weils in einem besonderen Fall, der die Brutalität und Gleichgültigkeit deutlich macht, mit denen die Kultur und Lebensgrundlage der indigenen Völker in diesem Gebiet zerstört werden: Der chantische Rentierzüchter Sergej Kechimov, der Hüter des für die Ureinwohner heiligen Sees Imlor, ist unbeabsichtigt mit dem mächtigen Ölkonzern Surgutneftegaz in Konflikt geraten. Ihm drohen bis zu zwei Jahre Haft, weil er einen streunenden Hund von Ölarbeitern erschossen hat, der seine Rentiere angegriffen hat. Hunde sind in dem Gebiet um den See, das zum „Territorium der traditionellen Naturnutzung“ erklärt wurde, nicht erlaubt. Polizisten ließen Kechimov, der weder lesen noch schreiben kann, ein Schuldeingeständnis unterschreiben. Sollte er verurteilt werden, werde er die Haft nicht überleben, fürchten die Chanten. Die Ureinwohner würden mit ihm den letzten Hüter ihres heiligen Sees verlieren. Dies könnte den Untergang dieses kleinen Volkes bedeuten.

Dass Weil sich ausdrücklich mit Vertretern nichtstaatlicher Organisationen treffen möchte, begrüßte die GfbV. „Die Räume für zivilgesellschaftliches Engagement in Russland werden immer kleiner. Schon 87 NGOs wurden auf die „Liste der ausländischen Agenten“ gesetzt“, berichtete Reinke. Ihnen den Rücken zu stärken sei besonders wichtig, denn sie seien für viele Bürger die letzte Hoffnung, ihre Rechte zu verteidigen.


Petition zur Rettung der Chanten

Zur Rettung der indigenen Bevölkerung Chanten wurde vor wenigen Tagen eine Petition bei Change.org von Mikhail Matveev gestartet. Wenn die Chanten versuchen, sich gegen riesige Ölkonzerne zur Wehr zu setzen und ihr Land zu schützen, werden sie inhaftiert. Die Petition fordert eine Ende der Verfolgung und Umweltschutz für die Region. Wenn Sie die Petiton unterschreiben wollen, klicken Sie einfach hier: Petition zur Unterstützung der Chanten

(Die Petition wurde nicht von der GfbV gestartet und läuft über den externen Anbieter Change.org. Mit Ihrer Unterschrift stimmen Sie somit den AGBs von Change.org zu.)

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Sommer-Tollwood 2015

So. 19. Juli 2015: 11-23 Uhr

wir waren beim Sommer-Tollwood wieder dabei.

Wir freuten uns auf Ihren / Deinen Besuch!

Es war nicht so heiss wie Tag vorher. Es waren interessante Begegnungen. Klar, gab es wie jedes Mal auch weniger interessante – um so mehr schätzen wir, wenn jemand sich für die Arbeit der GfbV und der RG Mü interessiert.

 Danke aller HelferInnen!

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